Archiv


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1991 bis heute: hier ____________________- ARCHIV DERZEIT IM AUFBAU -

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1990

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1989

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1988

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1987 | KURSE
03/87

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1986


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1985 | KURSE
10/85


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1984


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1983 | KURSE
10/83


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1982 | KURSE
01/82

Frau Hildegard Göhrum führt die Maler in das Höfle ein. Das Deutsche Rote Kreuz finanziert eine Teeküche im Wert von 3640 DM

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1981 | KURSE
06/81


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1980


 

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1979 | KURSE
11/79


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1978 | KURSE 01/78

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1977 | KURSE
04/77

12.12.77
Der Verein s’Höfle tritt anstelle des Bürgervereins in das Untermietverhältnis mit Peter H. Fien ein.

23.08.77
Nachtrag zum Grundstücksmietvertrag vom 12.04.76: der Verein s‘Höfle tritt anstelle des Bürgervereins in das Mietverhältnis mit der Stadt ein.

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1976 | KURSE 12/76

12.76
Der zuständige Beamte der Bauüberwachung meldet dem Baurechtsamt die veränderte Nutzung des Werkstattgebäudes als Vereinshaus. Der zuständige Bauverständige im Baurechtsamt, Herr Langefeld, sucht in Baurechtsamt in der Friedrichstraße die Akte auf und studiert das genehmigte Baugesuch von 1946. Er stellt fest, dass die Genehmigungsfrist längst abgelaufen ist, klappt die Akte zu und sagt: “Da machen wir garnichts“.

05.12.76
Mit “Kunst in Höfle” wird das Höfle eröffnet. Es spricht der Architekt Werner Gabriel.

11.07.76
Gründung des gemeinnützigen Vereins s’Höfle, damit finanzielle Zuwendungen als Spenden steuerlich abgesetzt werden können. Die Vereinszwecke sind
1. Jugendpflege und Jugendfürsorge
2. körperliche Ertüchtigung durch Leibesübungen
3. Pflege der Kunst (bildende Kunst, Musik, Theater)
4. Erziehung und Bildung (Werken, textiles Werken, Vorträge, Seminare)

Die vereinsgründende Mitgliederversammlung wählt den Vorstand. Vorsitzender wird Hans Gerlach, l. Stellvertreter (Kassier) wird Ottomar Hartwig, 2. Stellvertreter (Schriftführer) wird Friedrich Speyer.

12.04.76
Untermietvertrag mit Peter H. Fien. Herr Fien entrichtet zusammen mit dem Mietzins an die Stadt über den Bürgerverein zusätzlich DM 5000,- Abrisskosten.

12.04.76
Abschluss des Grundstücksmietvertrags zwischen den Liegen-schaftsamt, Herrn Franz, und dem Bürgerverein, W. Osterwalder. Vertragsbeginn ist der 01.05.76. Als Verwendungszweck wurde der Begriff “Bürgerbegegnungsstätte” mit Freiland gewählt, um eine möglichst umfassende breit gefächerte Nutzung, für die noch keine Erfahrung vorlag, abzusichern.

Der Bürgerverein stellt 8000 DM für bauliche Investitionen bereit. Eine Ölheizung wird im Keller eingebaut. Der Holzfußboden im Werkstattraum wird von Leim freigeschliffen und versiegelt. Oberhalb der Decke wird die gesamte Fläche über einer 4 cm dicken Luftschicht mit 8 cm Styroporplatten wärmegedämmt. Zwischenwände und ein zweites WC werden nach Abstimmung mit dem Baurechtsamt eingebaut. Viele Nachbarn erbringen Eigenleistungen und helfen, die Investitionskosten zu senken.

26.03.76
Der Beirat des Bürgervereins beschließt, Herrn Peter H. Fien einen Raum unterzuvermieten.

20.02.76
Liegenschaftsamt, Hauptamt der Stadt Stuttgart und der Bürgerverein legen die Grundlagen für einen Grundstücksmietvertrag fest, nachdem neben anderen Interessenten der Bürgerverein den Zuschlag erhalten hatte. Der Bürgerverein wird alleiniger Mieter des Anwesens für 5 Jahre und darf einen der beiden Räume untervermieten.

19.02.76
Tag der offenen Tür: zahlreiche Besucher sprechen sich für die beabsichtigte Begegnungsstätte aus und erklären sich bereit, mit Hand anzulegen bei den notwendigen Bauarbeiten.

1976
Wolfgang Osterwalder, der Vorsitzende des Bürgervereins, schlägt vor, dass die Initiativgruppe sich um die gemeinnützige Nutzung des Grundstücks und des Gebäudes künftig mit Unterstützung des Bürgervereins bemüht. Vorstand und Beirat des Bürgervereins greifen den Vorschlag auf, Hans Gerlach aus der Initiativgruppe wird Mitglied des Bürgervereins und Beirat.

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1975

06.10.75
In seinen Schreiben an das Liegenschaftsamt, Herrn Franz, teilt Hans Gerlach mit, dass Vorstand und Beirat des Bürgervereins Killesberg und Umgebung e.V. sich mit der Erhaltung des Gebäudes befassen, und dass eine Initiativgruppe von Anwohnern, die sich als Keimzelle einer Trägerschaft für ein gemeinnütziges Zentrum versteht, für den Erhalt der Bausubstanz einsetzt, und äußert die Bitte, Firma Strohmeier aus der vertraglichen Abrissverpflichtung der baulichen Anlagen zu entlassen.

07.11.75
Der letzte Container verlässt Stuttgart. Firma Strohmeier verschifft Maschinen und Material via Rotterdam nach Santa Cruz de La Palma. Gemäß Mietvertrag hat sie die Gebäude im Adolf-Fremd-Weg abzubrechen.

30.01.75
In seinen Schreiben an das Liegenschaftsamt, Herrn Sautter, teilt Hans Gerlach mit, dass die Initiativgruppe Interesse an der Einrichtung und dem Betrieb eines gemeinnützigen Nachbarschafts-zentrum hat, ohne dass eine finanzielle Beteiligung von der Stadt erwartet wird.

In Laufe der Zeit verschiebt sich das Image der hilfreichen Schreinerei zu einem störenden Gewerbebetrieb in Reinem Wohngebiet. Firma Strohmeier bereitet den Auszug vor.

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1948

11.08.48
Zwischen dem Liegenschaftsamt der Stadt Stuttgart und Herrn Erwin Strohmeier, Schreinermeister, wird ein Grundstücks-Mietvertrag abgeschlossen. Das Grundstück soll zur Errichtung eines provisorischen Werkstattgebäudes, als Lager- und Betriebsplatz sowie als Gartenland benützt werden.

Schreinerei und Lagerschuppen werden nach Plänen vom Februar 1946 des Architekten Werner Gabrlel errichtet. Die Gebäude werden widerruflich auf 5 Jahre aufgrund der Entscheidung der Baupolizeibehörde Stuttgart an 24.07.1946 genehmigt.

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